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Eine
der besten Anlagestrategien der Börsenwelt... Die Trendfolgestrategie
gehört zu den
erfolgreichsten Anlagestrategien überhaupt. Welcher Trend aktuell in ausgewählten europäischen
Indizes, Rohstoffen und Zins-Derivaten vorherrscht, zeigen wir Ihnen
hier Mithilfe eines Indikators (gelbe Linie). Dieser beruht auf
der Berechnung eines eigenen Algorithmus und kann bereits Grundlage
eines Trendfolgesystems sein.
Die Informationen sind kostenlos und können Ihnen als
Hilfe für Ihre Handelsentscheidungen dienen. Ein Klick auf
einzelne Investments in der Trendtabelle zeigt jeweiligen Chart
an, oder einfach mit dem Vorwärts- bzw. Rückwärts-Button
durchblättern!
Stand: 18.
Mai 2013 |
Trendprognosen
sind gültig bis Samstag, den 25. Mai 2013 |
Technische
Chartanalyse/Identifizierung des Trends: Befindet
sich der Index/Kurs über der gelben Indikatorlinie so liegt ein Aufwärtstrend vor,
darunter wird ein Abwärtstrend angezeigt. Die
weißen und schwarzen Bereiche unten über der Zeitleiste
entsprechen der Aussage des Trendfolgeindikators aber zeigen die
Zeitdauer der Trends genauer an. Weiß = steigende
Kurse, Aufwärtstrend. Schwarz = fallende Kurse, Abwärtstrend.
Klick auf Investments in Trend-Tabelle oben wechselt Chart.
Wie
arbeiten Trendfolger? Rohstoffe, Aktienindizes und Zinsderivate
verlaufen mittel- bis langfristig sehr oft in Trends, definiert
als anhaltende Kursbewegung in eine Richtung. Ziel der Trendfolgestrategie
ist es, den aktuellen Trend zu bestimmen, um dann in diese Richtung
zu investieren. Die Identifizierung des Trends kann beispielsweise
Mithilfe von technischen Indikatoren
erfolgen. Wechselt der Trend, lässt sich die Strategie
durch den Einsatz von ETFs, ETCs, Zertifikaten oder Futures umsetzen,
entsprechend einer Long- oder Short-Position.
Für
die Umsetzung ist Disziplin erforderlich, dies gilt jedoch noch
mehr für die Strategie "Kaufen-und-Halten".
Warum
sind Trendfolger der "buy-and-hold-Strategie"
überlegen? In den letzten Jahren gab es immer wieder
Krisen, die die Kurse teilweise über Jahre hinweg nach unten
gehen ließen. In dieser Zeit wird der langfristige Trend unterbrochen.
Hat man nun beispielsweise vor 10 Jahren in den DAX investiert,
so ist dieses Investment momentan sogar (noch) in der Verlustzone.
Eine (gute) Trendfolge-Strategie hätte in dieser Zeit jedoch
Gewinne eingefahren, da sie nicht auf eine Trend-Richtung festgelegt
ist, sondern beide nutzt. Vorraussetzung dafür ist, dass
die Trends lange genug anhalten, da es in der Regel nicht möglich
ist am Tiefstpunkt zu kaufen oder am Höchstpunkt zu verkaufen.
Grund: Der Trendwechsel kann logischerweise erst festgestellt werden
nach dem die Kurse einige Zeit in die andere Richtung liefen...
ACHTUNG, beachten Sie bitte: Die charttechnischen
Trendprognosen
werden Ihnen kostenlos und nur zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt!
Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen
wir jedoch keinerlei
Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der
dargestellten Daten. Diese stellen keine Empfehlung oder
Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien, Rohstoffen, Optionsscheinen, Derivaten, ETFs
(exchange traded funds), Aktienfonds, Hebelpapieren, Zertifikate/Wertpapieren jeglicher Art dar.
Es liegt also keine Beratung im Sinne des
Wertpapierhandelsgesetzes vor. Eine Haftung für etwaige entstehende Verluste wird ausdrücklich ausgeschlossen!
Jeder muss sich selbst über die
Risiken des Wertpapierhandels, der Geldanlage informieren.
Handels-
und Dienstleistungsmarken: DAX ® (Deutscher Aktienindex), FWB
®,
EUREX ®, XETRA ®, MDAX ®, FDAX ®, sind eingetragene
Handelsmarken der Deutsche Börse AG. SMI ® (Swiss Market
Index) ist eingetragene
Handelsmarke der SIX Swiss Exchange AG. Der Dow Jones EURO STOXX
50 ® Index und Dow Jones STOXX 50 ® Index sind Dienstleistungsmarken
der STOXX Ltd. und/oder der Dow Jones & Company, Inc.
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